Praxis  für Naturheilkunde Giuseppe Notario  
 
 
  Naturheilpraktiker NVS/SPAK
       
      Naturheilkundliche Methoden
         
         
 
 

Phytotherapie/Pflanzenheilkunde

Die Natur stellt mit ihren Pflanzen ein grosses Heilungspotential zur Verfügung.

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde wird in allen Kulturkreisen angewendet und ist ein wichtiger Bestandteil aller traditionellen Medizinsysteme.

Die medizinische Wirkung einer Pflanze beruht auf dem Zusammenspiel der verschiedenen Stoffe, die in der Pflanze enthalten sind. Deshalb werden in der Phytotherapie ganze Pflanzen oder Pflanzenteile verwendet und nicht nur isolierte Wirkstoffe.

Da pflanzliche Arzneimittel oft biologische Regelkreise beeinflussen, wirken sie meist etwas langsamer als synthetische Arzneien.

Pflanzliche Präparate oder individuelle Heiltees haben in der Regel wenig oder keine Nebenwirkungen und sind meist sehr gut verträglich.

 

Iridologie/Irisdiagnose

Durch genaues Betrachten der Iris (Regenbogenhaut) kann der Therapeut den Gesundheitszustand und die Konstitution eines Patienten beurteilen und feststellen, wo die Ursachen für allfällige Beschwerden liegen könnten.

Die Konstitution ist die Summe aller ererbter und erworbener Eigenschaften des Körpers inklusive anlagebedingter Schwachstellen.

Ob, wann und inwieweit diese Schwachstellen des Organismus zu Beschwerden oder Erkrankungen führen, hängt im hohem Masse auch mit der Lebensführung zusammen.

Wer seine Schwachstellen kennt, kann so eine sinnvolle Vorbeugung gegen Krankheiten erreichen.

Die Irisdiagnose ist oft der erste Schritt zur Wahl einer geeigneten Therapiemethode der Naturheilkunde.

 

Ab- und Ausleitungsverfahren

Der Begriff "Ausleitende Verfahren" bezeichnet verschiedene Behandlungsmethoden, die in der Naturheilkunde der Entgiftung, Entschlackung und der Umstimmung des Körpers dienen.

Dem Organismus wird die Möglichkeit zur Selbstreinigung gegeben; gleichzeitig werden Stoffwechsel und Immunsystem angeregt.

Gestörte Funktionen des Körpers werden reguliert, lokale Stauungen und Schmerzen beseitigt.

 

Blutegel

Die Blutegel-Therapie gehört zu den ausleitenden Verfahren und wirkt ähnlich wie ein Aderlass: Mehrere lebende Blutegel werden auf bestimmte Hautbereiche aufgesetzt, wo sie sich mit Blut voll saugen.

Die Heilwirkung des Verfahrens beruht zum einen auf dem Blutentzug durch den Egel, zum anderen auf den Stoffen, die von den Tieren ins Blut des Patienten abgegeben werden.

Während des Saugens gibt der Egel über seinen Speichel zahlreiche Substanzen in die Wunde ab wie zum Beispiel Hirudin, das die Blutgerinnung hemmt, und Eglin, das entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt. Andere Wirkstoffe haben gefässerweiternde, durchblutungsfördernde und entkrampfende Eigenschaften.

Der Biss des Tieres wirkt ausserdem als unspezifischer Reiz, der über Reflexzonen der Haut auch innere Organe und andere Körperregionen positiv beeinflusst.

In der Naturheilkunde wird die Blutegel-Therapie heute vor allem zur Behandlung von venösen Erkrankungen und Arthrosen eingesetzt.

 

Baunscheidtverfahren

Beim Baunscheidtverfahren wird die Haut (Epidermis) mittels eines speziellen Gerätes mit kleinsten Einstichen versetzt. Diese werden dann mit einem speziellen Öl eingerieben. Dadurch bilden sich eine Hautrötung und kleinere Bläschen. Der behandelte Bereich erfährt eine stärkere Durchblutung und eine angenehme Wärmeentwicklung.

Ausserdem wird der Lymphfluss gefördert, wodurch Gift- und Krankheitsstoffe sowie Schmerzmediatoren abgeleitet werden. Die künstlich gesetzte Entzündung wirkt zudem immunstimulierend.

Anwendungsgebiete: Degenerative Gelenkprozesse (Arthrosen, Arthritis, Gicht) zur Ausleitung von Schadstoffen und Schmerzlinderung, Muskelverspannungen, Neuralgien, Immunschwäche, rheumatischer Formenkreis, etc.

 

Schüssler-Salze

Bei der Biochemie nach Dr. Schüssler handelt es sich um eine Therapie mit 12 homöopathischen Mineralsalzen. Sie sind leicht anwendbar und haben eine tiefgreifende Wirkung auf den gesamten Organismus durch Wirkung auf Zellebene - und das, ohne negative Nebenwirkungen.

Die Heilmethode beruht auf der Tatsache, dass im lebenden Organismus eine Reihe von Mineralstoffen enthalten sind, die sich im menschlichen Körper, im Blut sowie in den Zellen sämtlicher Organe befinden.

Sie steuern unsere Hormone, unser Gemüt und unsere Stoffwechselvorgänge.

Ein Mangel oder eine Fehlverteilung dieser Mineralstoffe führt zu Funktionsstörungen, die wiederum Ursachen für Krankheiten sein können.

 

Bach-Blüten

Die Bach-Blütentherapie ist eine seelische Regulations- und Umstimmungstherapie. Ihr Ziel ist die seelische Harmonisierung und damit die grösstmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit.

Daraus folgt indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen seelisch bedingte körperliche Störungen, wodurch auch der Anschluss an die eigenen seelischen Selbstheilungskräfte wieder ermöglicht wird.

Die Bach-Blütenkonzentrate sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapien.

 

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© 2010 by Giuseppe Notario, letzte Aktualisierung 11.12.2015